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Liebe Besucherinnen und Besucher der SPD- Website,

wir danken ganz herzlich für Ihr Interesse an unserer Website und versuchen sie so aktuell wie möglich zu gestalten.

Die Gemeindevertretung hat nach der Kommunalwahl 2011 ihre Arbeit wieder aufgenommen.
Die CDU hat von den 23 Sitzen in der Gemeindevertretung 14, die SPD 9.
Damit kann die CDU die Entscheidungen mit ihrer Mehrheit alleine treffen.
Trotzdem bemüht sich die SPD mit konstruktiven Anträgen um Mehrheiten für ihre Vorschläge.
Dies gelingt auch recht häufig, genauso wie gute Anträge der CDU von der SPD unterstützt werden.

Nicht ausgeräumte Zerwürfnisse
Leider ist das Zerwürfnis zwischen Herrn Bürgermeister Wagner und der SPD, hervorgerufen durch seine Äußerungen im Kreisanzeiger, nicht ausgeräumt worden, da seitens des Bürgermeisters auf die beiden Briefe der SPD, nicht mal geantwortet wurde. Die SPD wünscht sich eine Entschuldigung und keinen Rechtsstreit. Es wäre doch ein leichtes, mal zu einem Gespräch einzuladen und die Vergangenheit zu bereinigen. Die SPD wird jetzt aktiv werden und selbst zu einem Gespräch einladen.
Werben für Mitarbeit in der Kommunalpolitik
Die Gemeindevertretung entscheidet trotz aller Finanznot der Kommunen und dadurch bedingten fehlenden Entscheidungsspielräumen direkt über Angelegenheiten, die jeden Bürger und jede Bürgerin betreffen. Z.B. Gebühren, Beiträge, Kindergarten, Schwimmbad, Straßenausbau, Pflegemaßnahmen, Förderung von touristischen Maßnahmen, energietechnische Ausrichtung ….

Die ehrenamtlichen Gemeindevertreter verdienen ebenso wie alle ehrenamtlich in den Vereinen Tätigen Respekt und Hochachtung, da sie sich für die Allgemeinheit engagieren und ihre oft rare Freizeit für die Gemeinschaft einsetzen. Es wäre schön, wenn sich durch ein höheres Interesse an den Wahlen und an der Arbeit in der Gemeindevertretung, z.B. durch Besuch der öffentlichen Sitzungen auch die Motivierung, sich für unsere Demokratie zu engagieren, wieder verbessern würde.

Manchmal merkt man erst, wenn man es nicht mehr hat, wie gut es war. Sehen Sie nach Nordafrika, wo Menschen ihr Leben für ein bisschen mehr Freiheit und Demokratie einsetzen, dann wissen wir alle, wie lebensnotwendig die für uns so selbstverständliche Freiheit ist.

Mitgliederwerbung und Mitarbeit bei der SPD

Wir sind sehr daran interessiert, neue Mitglieder zu gewinnen, die sich auf der Grundlage unserer traditionellen Wertvorstellungen von sozial- gerecht- solidarisch auf der örtlichen Ebene von Oberaula oder natürlich auch darüber hinaus in der SPD als politische Heimat aufgehoben fühlen möchten und bereit sind, sich für die Gemeinschaft zu engagieren .
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, telefonisch unter 0172 8919155 – Marianne Hühn per Fax unter 06628 353 oder per email: SPD-Oberaula@t-online.de.
„Schnuppern“ Sie bei uns rein, nehmen Sie an unseren Veranstaltungen teil, wir werden Sie gerne in unserer Mitte aufnehmen.

Schildbürgerstreich der DB in Oberaula PDF Drucken E-Mail
Montag, den 12. März 2012 um 09:46 Uhr

11032012 Bild 3 [800x600]Als Schildbürgerstreich bezeichnete Marianne Hühn das Vorgehen der Bahn AG am alten Bahnhof in Oberaula, wo die Bahn AG im Herbst 2011 die alte betonierte Fahrstraße aufgerissen hat und die Betonteile und weiteren Betonabraum aufgehäuft liegen ließ.

Anlässlich einer Ortsbesichtigung von SPD Mitgliedern wurde heftige Entrüstung und Unverständnis laut. „Die alten Fahrstraßen wurden gerade im Winter von vielen Oberaulaer für kurze Spaziergänge genutzt und haben angesichts der üppigen, umliegenden Natur nicht gestört.“, berichtete Hajo Schneider. „Die Begründung der Bahn AG, dass diese Maßnahme als  Biotop für Schlangen und Kleintiere geschaffen wurde, kann nur mit Kopfschütteln und Empörung aufgenommen werden.“

„Die SPD wird immer hinter sinnvollen Naturschutzmaßnahmen stehen, aber derartige Schildbürgerstreiche führen dazu, dass Naturschutz keine Akzeptanz findet.“ unterstreicht der Fraktionsvorsitzende in der SPD- Gemeindevertretung Holger Hehr.

„Diese weithin sichtbare Bauschutthalde stellt durch die hochstehenden Metalle auch eine erhebliche Gefahr für Kinder und die Bevölkerung dar und wird, wie bereits geschehen, als Aufforderung gesehen, weiteren Bauschutt dort abzuladen. Dies kann so nicht bleiben. Wir fordern die DB auf, diese illegale Bauschuttdeponie sofort zu beseitigen und das Gelände in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen,“ so Marianne Hühn.

Rückfragen bei der Unteren Naturschutzbehörde haben ergeben, dass diese Maßnahme nicht genehmigt wurde. Da im Schotterbett des ehemaligen Bahngeländes zahlreiche Reptilienarten leben, sollte ein neues Rückzugsgebiet für  diese Tiere geschaffen werden, aber keine gefährliche Abfalldeponie.

Die SPD Fraktion hat nunmehr für die nächste Gemeindevertretersitzung einen Antrag gestellt, dass die Gemeinde mit allen Mitteln für die Beseitigung dieses, für den Tourismusort Oberaula, schädlichen Schandfleck zu sorgen.

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Gänseessen und Ehrung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Januar 2012 um 09:38 Uhr

Gänseessen und Ehrung langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit für zahlreiche SPD- Mitglieder

Für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in den Gemeindegremien wurden beim vorweihnachtlichen Gänseessen der SPD die Mitglieder Gudrun Korth, Bärbel Diehl, Helmut Eifler, Horst Diehl persönlich geehrt. Leider konnten wegen der gleichzeitigen Theateraufführung in Hausen die Hausener Mitglieder Karl- Heinz Klinger und Henner Roth nicht persönlich kommen, die sich mehrere Jahrzehnte für die Gemeinde Oberaula  und den Ortsteil Hausen sehr verdient gemacht haben. Der Dank gilt auch Ute und Klaus Gothe, die leider ebenfalls verhindert waren. Die SPD dankt ganz herzlich für das große Engagement zugunsten der Bürgerinnen und Bürger von Oberaula, das als Vorbild Allen dienen.

Vielen Dank

Marianne Hühn

SPD Vorsitzende

 
" Und immer noch keinerlei Reaktion des Bürgermeisters" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 16. Juli 2011 um 18:32 Uhr

Bis heute hat es Bürgermeister Wagner nicht für nötig befunden, uns zu antworten, geschweige denn sich zu entschuldigen! Muss die SPD jetzt wirklich klagen, damit er seine öffentlichen Lügen zurücknimmt? Die SPD findet es einfach nur schlimm, dass er diesen Stil in die Gemeinde trägt.

 

Wir wollen eine konstruktive und sachliche Politik zugunsten aller Bürgerinnen und Bürger von Oberaula. Dazu ist es aber erforderlich, dass der Bürgermeister positive Signale setzt und nicht öffentlich Lügen verbreitet. Er sollte auch negative Kommentare über Redebeiträge der SPD in der Gemeindevertretung unterlassen! Eine Kommentierung persönlicher Art steht ihm nicht zu!

 

Was nutzt es, wenn die CDU durch öffdentlichkeitswirksame Säuberungsaktionen in der Gemeinde ( Gießkannenspende oder Straßensäuberung) Zeichen dafür setzen will, dass sie sich aktiv für die Gemeinde einsetzt, wenn andererseits ein Führungsstil von oben herab in Gutsherrenart gelebt wird und gleichzeitig die Botschaft vermittelt wird, dass die Bauhofmitarbeiter ihre Arbeit nicht gut genug machen.

 

Bei der SPD ist ein anonymer Brief eingegangen, in dem sich jemand bitter über die Umgehensweise des Bürgermeisters mit dem Bademeister beschwert. Wir wissen nicht, ob die Behauptungen stimmen und hoffen, dass sie nicht zutreffen. Sie entsprechen im Stil leider dem Umgang mit der SPD.

 
Energiegenossenschaft in Oberaula PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. November 2011 um 09:39 Uhr
Die SPD Oberaula regt an, eine Energiegenossenschaft in Oberaula in Kooperation mit der VR Bank Bad- Hersfeld- Rotenburg zu gründen.
Die Energiewende ist eingeläutet. Jede Kommune mit ihren Bürgerinnen und Bürger muss darüber nachdenken, wie sie die Energie für den Ort mit regenerativen Energien erzeugen kann, um tragbare Energiekosten auch für die Zukunft sicherzustellen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für Energieanlagen jeder Art ist vorhanden, wenn sie selbst davon einen Vorteil hat und nicht  die großen Konzerne. Daher bilden sich immer mehr Genossenschaften, wo Jeder sich mit einem Anteil beteiligen kann, um gemeinsam Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie zu bauen und zu betreiben.
Die örtliche VR- Bank hat schon diverse Genossenschaftsgründungen begleitet, daher sollte um ihre Mithilfe gebeten werden.
Jeder Interessierte kann sich schon mal bei der SPD- Oberaula unter der email-Adresse SPD-Oberaula@t-online melden oder telefonisch unter 06628- 7481
 
Aumühlenfest und 60. Geburtstag der Ortsverbandsvorsitzenden Marianne Hühn PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 10:06 Uhr

Bei bestem Sommerwetter wurde in der Aumühle das Aumühlenfest

über den ganzen Samstag hinweg bis in die Nacht hinein gefeiert.

 

Ca. 100 Gäste fühlten sich in der Aumühle wohl und genossen Essen, Trinken und die Atmosphäre der Aumühle.

Neben Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte waren viele Freunde aus der SPD, die Europa- Union, Arbeitskollegen, Vereine aus Oberaula, langjährige Wegbegleiter  aus den verschiedensten Regionen, aber auch Vertreter der Gemeinde und die CDU vertreten.

 

Die Kinder hatten ihren Spass beim Reiten, Fohlenstreicheln, Hunde- und Katzenschmusen, Schaukeln und nicht zuletzt auf dem " 2-Loch- Naturgolfplatz" hinter der Aumühle.

 

Große Wohnmobile fanden ihren Platz ebenso wie die Fahrräder, mit denen auch einige Freunde auf dem neuen Bahnradweg angeradelt kamen.

 

Marianne Hühn dankt Allen, die an dem Fest teilgenommen haben und zu dessen Gelingen beigetragen haben
 
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SPD-Programm zur Bewältigung der Finanzkrise

  • höhere Liquiditäts- und Eigenkapitalvorsorge der Banken
  • strengere Bilanzierungspflichten der Banken
  • mindestens 20 Prozent Selbstbehalt bei Verbriefungen
  • Verbot schädlicher Leerverkäufe
  • Reduzierung der Anreiz- und Vergütungssysteme
  • persönliche Haftung der verantwortlichen Manager
  • Stärkung der europäischen Aufsicht
  • verbesserte Ratings
  • zentrale Rolle für den IWF
  • strenge Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity-Fonds
  • mehr Transparenz bei Staatsfonds
  • Beteiligungsrechte für Arbeitnehmer/innen erhöhen
  • Steueroasen austrocknen
  • Landesbanken konsolidieren

  • Materialien zum Thema:
    icon_pdf.gifDie Finanzmärkte grundlegend neu ordnen - "Unsere Finanzmarkgrundsätze" [PDF, 149,4 kB]